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Presse & Vorträge

Kurzbiografien in drei Längen, ein Porträt und die genauen Schreibweisen, damit niemand erst schreiben und auf Antwort warten muss, bevor ein Programm in den Druck geht.

Kurzbiografien

Bitte die passende verwenden, Rückfrage nicht nötig.

Kurz, für die Programmzeile · 46 Wörter

Jan-Niklas Voigt-Antons ist Professor für Angewandte Informatik mit dem Schwerpunkt Immersive Medien an der Hochschule Hamm-Lippstadt und leitet das Immersive Reality Lab. Er erforscht, wie sich Systeme der virtuellen und erweiterten Realität so messen und bauen lassen, dass sie für die Menschen funktionieren, die sie benutzen.

Mittel, für die Sessionseite · 87 Wörter

Jan-Niklas Voigt-Antons ist Professor für Angewandte Informatik mit dem Schwerpunkt Immersive Medien an der Hochschule Hamm-Lippstadt und leitet das Immersive Reality Lab. Als Psychologe und Ingenieur ausgebildet, verbindet er EEG, Eyetracking und physiologische Messung mit Extended Reality im Krankenhaus, im öffentlichen Raum und in sicherheitskritischer Ausbildung, und misst, was Fragebögen nicht erfassen. Er ist Mitautor der ITU-T-Empfehlung P.812 zu subjektiven Testmethoden für interaktive virtuelle Realität, hat über zwanzig geförderte Vorhaben geleitet und war zuvor Senior Research Scientist an der TU Berlin und in den Telekom Innovation Laboratories.

Lang, für die Pressemitteilung · 185 Wörter

Jan-Niklas Voigt-Antons ist Professor für Angewandte Informatik mit dem Schwerpunkt Immersive Medien an der Hochschule Hamm-Lippstadt, wo er das Immersive Reality Lab leitet, und Gastforscher an der TU Berlin. Sein Weg in das Fach war ungewöhnlich: Ausbildung in Datentechnik, dann Diplom in Psychologie, dann Promotion in den Ingenieurwissenschaften. Diese Verbindung prägt die Arbeit. Er fragt, wie sich immersive und interaktive Systeme so gestalten und bewerten lassen, dass Erlebnisqualität, Aufgabenleistung und Vertrauen steigen, und beantwortet das, indem er EEG, Eyetracking und physiologische Messung mit Systemen außerhalb des Labors verbindet: im Krankenhaus, im öffentlichen Raum, in sicherheitskritischer Ausbildung. Seine fünf Forschungslinien reichen von räumlicher Interaktion und Quality of Experience über psychophysiologische Messung bis zu Digital Health, Lernen und generativer KI in Medienkontexten. Er ist Mitautor der ITU-T-Empfehlung P.812 zu subjektiven Testmethoden für interaktive virtuelle Realität und hat an Normung bei ITU-T, MPEG und DIN mitgewirkt. Seit 2015 wirbt er durchgehend Drittmittel ein, betreut Promovierende in eigenen Vorhaben und wird regelmäßig außerhalb der Informatik um Vorträge gebeten: von medizinischen Fachgesellschaften, aus der Pflege, aus der öffentlichen Verwaltung und zuletzt von einem Foresight-Programm der britischen Regierung zu immersiven Technologien.

Porträt

Frei verwendbar für Berichterstattung über seine Arbeit und für Veranstaltungsprogramme. Bitte nicht beschneiden und die Farbgebung nicht verändern.

Schreibweise des Namens

  • Prof. Dr.-Ing. Jan-Niklas Voigt-Antons
  • Professor für Angewandte Informatik mit dem Schwerpunkt Immersive Medien, Hochschule Hamm-Lippstadt
  • Der Nachname wird mit Bindestrich geschrieben, beide Teile groß. Vor der Namensänderung erschienen Veröffentlichungen unter „Antons“, danach unter „Voigt-Antons“.

Ausgewählte Berichterstattung

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jan-niklas@voigt-antons.de